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Fachbereich Bauingenieurwesen

Exkursionen

Am 21.11.2019 bietet die Siemens Mobility GmbH wieder ihren Hochschultag Verkehrstechnik in Mannheim an, zu dem alle interessierten Studierenden eingeladen sind. Das Unternehmen stellt sich und seine Produktwelt (Lichtsignalanlagen, Verkehrsrechner, Verkehrsmanagementsysteme, Verkehrsplanungstools) vor. An dem Termin werden Sie auch die Einstiegsmöglichkeiten bei Siemens kennenlernen und können erfahrungsgemäß direkt mit den Personalerinnen und Personalern ins Gespräch kommen.

Bei Interesse bitte bis zum 30.10. an mich wenden.

Prof. Dr. Axel Wolfermann

Alle Jahre wieder .....

Der Exkursionsteil vom Umweltseminar fand wieder in der 3. Februarwoche direkt nach den Prüfungswochen statt. Wir waren wie gehabt und bewährt im Kleinwalsertal im direkt an einer Skipiste gelegenen Darmstädter Haus (Gästehaus der TU Darmstadt) untergebracht. Neben den nachmittäglichen (17-18 Uhr) und abendlichen Vorträgen (19-21 Uhr) gab es tagsüber viele Möglichkeiten sich mit Ski-, Snowboard-, Schlittenfahren, Wandern oder Wellness zu erholen und zu vergnügen.

Das Wetter war dieses Mal unglaublich gut. Wir hatten von Samstag bis Donnerstag durchgehend strahlenden Sonnenschein mit z.T. sehr hohen Temperaturen (>10 °C). Der Schnee wurde zwar nachmittags etwas schwerer, war aber immer noch üppig und gut zu fahren. Nur der Freitag forderte mit dichten und tiefhängenden Wolken dann doch ein wenig den Orientierungssinn. Verloren gegangen ist niemand.

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Zum diesjährigen Arztbericht: Auch dieses Jahr wurden wir zum Glück wieder vor schlimmeren Blessuren verschont. Es gab natürlich ein paar Stürze, die aber nur zu Prellungen und ein paar Kratzern führten. Eine Mitreisende wurde beim Sonnen auf der Dachterrasse von einer Biene (!) gestochen. Damit kann man ja Mitte Februar in den Alpen nicht unbedingt rechnen ...

2 Umweltingenieur_innen und 10 Bauingenieur_innen sind mitgefahren. Insgesamt waren 12 "Aktive" - das heißt vortragende Studierende dabei. Mit den Begleitpersonen (u.a. 3 Profs aus dem FBB) kamen wir insgesamt auf 21 Personen.

Die diesjährigen Vortragsthemen waren:

  • Moorlandschaften - eine Umweltbilanz
  • Nachhaltige Energieerzeugung - Ökobilanz von Offshore Windparks
  • Meerwasserentsalzung als Lösung für die Trinkwasserknappheit?
  • Entsorgung radioaktiver Abfälle – Rückbau von KKW
  • Energetische Nutzung von Abwasser
  • Fracking
  • Chance durch die Mobilitätswende
  • Die Elektromobilität - Fluch oder Segen für die Umwelt?
  • Kreuzfahrtschiffe und ihre Umweltbelastung
  • Die Zukunft des Waldes in Deutschland
  • Speicherseen für die Beschneiung
  • Verpackungen - Fluch und Segen zugleich
  • Weltweite Bedeutung von Trinkwasser

Dieses Mal fand das Umweltseminar aus verschiedenen Gründen etwas später als sonst (03.03. bis 09.03.) statt. Wir waren wie gehabt und bewährt im Kleinwalsertal im direkt an einer Skipiste gelegenen Darmstädter Haus (Gästehaus der TU Darmstadt) untergebracht. Neben den nachmittäglichen und abendlichen Vorträgen gab es tagsüber viele Möglichkeiten sich mit Ski-, Snowboard-, Schlittenfahren, Wandern oder Wellness zu erholen und zu vergnügen.

Das Wetter war trotz zuvor sehr schlechter Vorhersage dann doch richtig gut. Es war einen Tag bedeckt und an einem Tag gab es Schneefall. Ansonsten hatten wir viele Sonnenstunden und gute Schneebedingungen.

Zum diesjährigen Arztbericht: Während wir in der Vergangenheit von schlimmeren Blessuren verschont wurden, gab es dieses Jahr doch leider einige Vorfälle. Ein Teilnehmer ist schon mit Grippe angereist und musste erstmal ein paar Tage im Bettchen bleiben. Und dann gab es diesmal dreimal echte Knieprobleme (sehr dickes Knie, rausgesprungene Kniescheibe, verdrehtes Knie). Ich wünsche allen Betroffenen schnelle und rückstandsfreie Heilung!

5 Umweltingenieurinnen und 10 Bauingenieure sind mitgefahren. Insgesamt waren 13 "Aktive" - das heißt vortragende Studierende - und zwei nicht vortragende Studierende dabei. Mit den Begleitpersonen (u.a. 3 Profs aus dem FBB) kamen wir insgesamt auf 20 Personen.

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Die diesjährigen Vortragsthemen waren:

  • Weltweite Bedeutung von Trinkwasser
  • Möglichkeiten der Regenwasserbewirtschaftung
  • Ökologische Folgen des Fleischkonsums
  • Energie und Möglichkeiten der Einsparung
  • Palmöl
  • Passivhaus
  • Sand - ein kostbarer Rohstoff
  • Umweltverträglichkeit von Bauprodukten/Baustoffen
  • Plastik und Mikroplastik - Ursachen, Auswirkungen, Lösungsansätze
  • Mikroverunreinigungen im Abwasser
  • Umgang mit kontaminierten Böden im Tiefbau
  • Renaturierung
  • Fischaufstiege, Fischdurchgängigkeit

Test

Exkursion ins Ruhrgebiet auch in diesem Jahr spannend, erlebnis- und erkenntnisreich

Eine Woche voller Eindrücke bot sich den Studierenden des Umwelt- und Bauingenieurwesens, die im Rahmen der Exkursion Beispielprojekte für Stadtplanung, Stadtumbau und Konversion besichtigten.

 370 Zollverein  370 Schurenbachhalde  

Ein Teil der Gruppe vor dem Unesco-Weltkulturerbe Zeche Zollverein (links), auf der Schurenbachhalde (rechts)

Vor Ort im neuen Stadtteil oder auf der Brachfläche und im Kontakt mit Mitarbeitern von öffentlichen Einrichtungen, Entwicklungsgesellschaften, Forschungsinstituten und Consulting-Büros konnten sie zukünftige Berufsfelder erleben.

370 PhoenixSee 370 BernePark
Am PhoenixSee in Dortmund - bis 2001 Standort der Hermannshütte (links), im der ehemaligen Kläranlage BernePark (rechts)

 

Besonders beeindruckt haben die Dimensionen von Konversion im Ruhrgebiet und der vielfältige Umgang damit, erlebt z.B. bei einer Führung über das  Gelände des ehemaligen OPEL-Werkes in Bochum:

 370 bei OPEL   370 bei OPEL 3   
 370 bei OPEL 2    
370 bei OPEL 4
 

Im Sommersemester 2016 fand erstmals das Seminar Umwelttechnologie mit einer Fachexkursion zur weltgrößten Umweltmesse IFAT in München statt. Vom 29.05. bis 03.06.2016 waren 12 Umweltigenieurinnen und Umweltingenieure und 10 Bauingenieurinnen und Bauingenieure der Vertiefungsrichtung Wasser und Umwelt von der Größe der Messe und dem Produktangebot beeindruckt. Begleitet und organisiert wurde diese Exkursion von Prof. Steinberg und Prof. Krause. Der Tagesablauf sah tagsüber einen (für die Beine sehr anstrengenden) Messebesuch mit Fachgesprächen, Vorführungen und Vorträgen vor. Nach 18:00 Uhr konnte die Zeit zur Netzwerkbildung an diversen Standaktivitäten oder die Nachbereitung des Tages in der Jugendherberge München genutzt werden. Das Wetter war leider nicht ganz so gnädig, denn es regnete mehr oder weniger die ganze Woche.

Im begleitendem Seminar waren die Fachthemen in diesem Semester:

Abwassertechnik Abfalltechnik
Siebung von Abwasser Mobile Siebtechnik
Kleinkläranlagen Stationäre Siebtechnik
Membranbelebungsanlagen Mobile Zerkleinerungstechnik
Festbettreaktoren Stationäre Zerkleinerungstechnik
Belüftungseinrichtungen Elektroschrott-Aufbereitung
Phosphor-Elimination Autoaufbereitung
Nachbehandlung von Abwasser Bauabfallaufbereitung
anaerobe Abwassertechnik Schlackeaufbereitung
Deammonifikation Kompostierung
Schlammentwässerung Vergärung
Messtechnik auf Kläranlagen Biogasaufbereitung

 Die Themen wurden auf der IFAT durch die Studierenden intensiv bearbeitet.

 

2016/2017 fand das Umweltseminar vom 11.02. bis 18.02.2017 wieder erfolgreich im Kleinwalsertal im direkt an einer Skipiste gelegenen Darmstädter Haus (Gästehaus der TU Darmstadt) statt. Neben der nachmittäglichen und abendlichen Lehrveranstaltung gab es tagsüber viele Möglichkeiten sich mit Ski-, Snowboard-, Schlittenfahren, Wandern oder Wellness zu erholen und zu vergnügen.

Das Wetter war dieses Mal sensationell gut. Von Samstag bis Donnerstag durchgängig blauer Himmel. Einziger Wermutstropfen waren die dadurch bedingt relativ hohen Temperaturen von teilweise über 10°, die dafür sorgten, dass der Schnee abseits der Piste im Laufe der Woche immer weniger und der Untergrund sichtbar wurde und nachmittags insbesondere im Tal viele nasse Schneehäufchen auf der Piste vorhanden waren.

Zum Glück gab es auch dieses Jahr außer ein paar kleineren Beulen, Stauchungen und Prellungen wieder keine ernsthafteren Blessuren.

Dieses Jahr waren eine Umweltingenieurin und 11 Bauingenieure (davon 4 Master) mit dabei. Der Andrang auf die wenigen Plätze war auch dieses Mal groß, so dass schon Ende November die Teilnehmenden bekannt waren. Insgesamt waren 12 "Aktive" - das heißt vortragende Studierende - und eine nicht vortragende Studierende dabei. Mit den Begleitpersonen (u.a. 4 Profs aus dem FBB) kamen wir insgesamt auf 21 Personen.

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Die diesjährigen Vortragsthemen waren:

  • Cradle to Cradle
  • Die steigenden Nitratwerte im Wasserkreislauf und dessen Folgen
  • Elektro-Mobilität
  • Erneuerbare Energie
  • Fracking
  • Geothermie
  • Gletscher / Hängen Klimaerwärmung und Gletscherschmelze zusammen?
  • Green Building mit Schwerpunkt auf die Green Tower der Deutschen Bank in Frankfurt
  • Klimawandel und Klimaabkommen
  • Rohstoffgewinnung unter Wasser – Rodung des Meeresbodens
  • Urban Gardening - die essbare Stadt
  • Urbanisierung und der Trend zum Urban Mining
  • Verklappung von Altmunition und Atommüll im Meer

Auch 2015/2016 fand das Umweltseminar vom 14.02. bis 21.02.2016 wieder erfolgreich im Kleinwalsertal im direkt an einer Skipiste gelegenen Darmstädter Haus (Gästehaus der TU Darmstadt) statt. Neben der nachmitäglichen und abendlichen Lehrveranstaltung gab es tagsüber viele Möglichkeiten, sich mit Ski-, Snowboard-, Schlittenfahren, Wandern oder Wellness zu erholen und zu vergnügen.

Das Wetter war leider nicht ganz so gnädig. Aber es gab immerhin ein paar sonnige Stunden, bei denen wir z.T. über den Wolken waren. Die Schneeverhältnisse waren während der ganzen Woche sehr gut und selbst an den z.T. sehr nebligen Tagen (Sichtweite < 20 m) war aufgrund der guten Pistenverhältnisse dennoch das Skifahren oder Snowboarden gut möglich. Da weder die niederländischen Tulpenferien noch die Faschingswoche parallel lag, waren die Pisten überwiegend relativ wenig frequentiert. Der am Samstag nachmittag einsetztende Niederschlag und die höheren Temperaturen erleichterten den Abschied am Sonntag.

Zum Glück gab es auch dieses Jahr wieder keine ernsthafteren Blessuren. Allerdings gab es dieses Jahr an manchen Tagen einige Ausfälle mit Magen-Darm und/oder Grippesymptomen.

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Dieses Jahr waren wieder 2 Umweltingenieure und 11 Bauingenieure mit dabei. Der Andrang auf die wenigen Plätze war auch dieses Mal groß, so dass schon Ende November die TeilnehmerInnen bekannt waren. Insgesamt waren 13 "Aktive" - das heißt vortragende Studierende - und 2 nicht vortragene Studierende dabei. Mit dem Begleitpersonen (u.a. 3 Profs aus dem FBB) kamen wir insgesamt auf 22 Personen.

Kleinwalsertal 2016

 Die diesjährigen Vortragsthemen waren:

  • Energieeffizientes Wohnen – Gebäudeautomation -
  • Passivhaus TTIP Transatlantisches Freihandelsabkommen
  • Anstieg der Müllproduktion und Folgen
  • Deponien und Altlasten
  • Phosphatelimination
  • Plastikabfälle/Plastikverschmutzung
  • „Marine Litter“ - Mikroplastik
  • Nachhaltigkeit und Ernährung, Konsum und Verhalten im Alltag
  • Papierverbrauch - Handeln wir im Sinne der Nachhaltigkeit?
  • Hydraulic Fractioning "Fracking"
  • Geothermie
  • Folgen des Klimawandels auf die Alpenregion (Schwerpunkt Wintertourismus)
  • Die grüne Lunge der Erde
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